Maschinenumzug in die USA

Über den großen Teich – Vorbereitung ist der Schlüssel

Ein Maschinenumzug in die USA bringt eine ganze Reihe an Regularien und notwendigen Maßnahmen mit sich, die Sie als Unternehmen gesetzlich und organisatorisch erfüllen und umsetzen müssen. Ob es sich um die Dokumentation von Berufsausrüstung, die Einhaltung von Meldepflichten oder sogar den Impfstatus der Mitarbeiter handelt – jede Facette verdient eine sorgfältige Überlegung.

Die Entsendung von Mitarbeitern – beispielsweise für Montage- und Servicearbeiten oder Montage, Bedienung und Reparatur von Maschinen oder Industrieanlagen, die nicht in den USA gekauft wurden – erfordert eine gründliche Vorbereitung. Je nach Dauer des Aufenthalts sind unterschiedliche Visa sowie arbeitsrechtliche und sozialversicherungsrechtliche Aspekte zu berücksichtigen. Versäumnisse könnten zu rechtlichen Problemen und zusätzlichen Kosten führen. Zuverlässige und professionelle Partner bzw. Experten können vieles präventiv für Sie klären.


Ratgeber

Mögliche Stolperfallen beim Maschinenumzug in die USA: Kennzeichnung und Arbeitssicherheit

 

1. UL-Zertifizierung ist essentiell: Warum reicht eine CE-Kennzeichnung in den USA nicht aus?

Die in Europa übliche CE-Kennzeichnung bestätigt die Konformität mit EU-Richtlinien, besitzt jedoch in den USA keine rechtliche Gültigkeit. Für den Einsatz von Maschinen und Anlagen auf dem US-Markt ist in vielen Fällen eine UL-Zertifizierung erforderlich. Sie bestätigt die Einhaltung nordamerikanischer Sicherheitsstandards und wird von Behörden, Versicherern und Betreibern häufig vorausgesetzt. Ohne diese Zulassung kann der Betrieb von Maschinen in den USA eingeschränkt oder sogar untersagt werden.

 

2. OSHA-Vorschriften beachten: Welche Regeln gelten bei der Arbeitssicherheit in den USA?

Die Arbeitssicherheit in den USA wird maßgeblich durch die Vorgaben der OSHA (Occupational Safety and Health Administration) geregelt. Diese Standards betreffen unter anderem den sicheren Betrieb von Maschinen, den Schutz der Beschäftigten sowie die Gefährdungsbeurteilung am Arbeitsplatz. Unternehmen sind verpflichtet, die OSHA-Richtlinien konsequent umzusetzen, um Unfälle zu vermeiden und rechtliche Sanktionen zu verhindern. Insbesondere bei Maschinenumzügen und Inbetriebnahmen sind dokumentierte Sicherheitsprüfungen und Schutzmaßnahmen nach OSHA unerlässlich.


Maschinenumzug in die USA

Ihre Maschine

Die Einhaltung von US-Regelungen bei Ihrem Maschinentransport ist ein komplexer, aber entscheidender Aspekt, den Sie nicht unterschätzen sollten. Behörden wie die Occupational Safety and Health Administration (OSHA) und Vorgaben wie der Code für ein Harmonisiertes System (HS-Code) spielen dabei eine wichtige Rolle. Auch die Bundesstaatlichkeit bis hinunter auf die Ebene der einzelnen Countys kann eine Herausforderung darstellen.

Warum ist die OSHA wichtig?

Die OSHA setzt als US-Behörde die Gesundheits- und Sicherheitsgesetze der USA am Arbeitsplatz durch – ähnlich der deutschen Zentralstelle für Arbeitsschutz beim Bundesministerium des Innern und für die Heimat. Entsprechend hat sie auch einige Verordnungen zur Maschinensicherheit erlassen. Wenn Ihre Maschinen nicht den OSHA-Standards entsprechen, riskieren Sie nicht nur Strafen und Sanktionen, sondern auch die Beschlagnahme der Maschinen bereits am Zoll.

Die OSHA ist zwar die primäre Behörde für die Überwachung von Sicherheits- und Gesundheitsstandards in den USA, aber sie ist nicht die einzige Institution, die in diesem Bereich tätig ist. Die OSHA arbeitet eng mit den sogenannten National Consensus Standards zusammen, die von verschiedenen Normungsinstitutionen verabschiedet werden. Diese Normen bieten einen weiteren Rahmen für Sicherheits- und Gesundheitsanforderungen und ergänzen die OSHA-Standards. Die OSHA setzt den Maßstab für den Transport und Betrieb Ihrer Maschinen und Anlagen in den USA. Daher sollten Sie sich genau mit deren Vorgaben und Regularien vertraut machen, damit Ihre Maschinen überhaupt die Grenze in die USA überschreiten dürfen.

Selbst nach der Einreise Ihrer Maschinen gelten nicht überall im Land die gleichen Regularien. Jeder der 50 Bundesstaaten verfügt diesbezüglich über eigene Richtlinien. Diese Unterschiede reichen sogar bis auf die County-Ebene hinab. Countys gibt es in den USA aktuell 3.142.


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Abfertigung – schnell und teuer oder langsam und günstig

Die Schiffs- bzw. Flughäfen sind Ihre Anlaufpunkte für die Einfuhr von Maschinen in die USA. Viele davon haben eigene Regeln und vor allem Zeiten, in denen die Einfuhr möglich ist. So ist diese beispielsweise am Hafen von Philadelphia nicht an jedem Tag der Woche möglich. Eine Transport- und Reiseplanung sollte sich also auch an den lokalen Regularien und Gewohnheiten orientieren.

Sie müssen sich beim Transport Ihrer Maschinen in die Vereinigten Staaten entscheiden – Soll es günstig und dafür zeitintensiver ablaufen oder soll es mehr Geld kosten und dafür rasch über die Bühne gehen? Versenden Sie Ihre Maschinenteile einzeln, kostet das weniger Geld, dafür ist der Zeitaufwand spätestens am Zoll höher. Versenden Sie ein „großes Gesamtpaket", kostet das mehr, dafür sparen Sie Zeit. Es gilt die höheren Kosten einer potenziell längeren Verzögerung gegenüberzustellen.

Maschinenumzug: Zertifizierungen notwendig?

Im Gegensatz zu Europa, wo es ein standardisiertes Konformitätsverfahren wie die CE-Kennzeichnung gibt, existiert in den Vereinigten Staaten kein vergleichbares, einheitliches System zur Produktkennzeichnung. In den USA dürfen Sie eine Maschine oder Anlage erst dann offiziell in Betrieb nehmen, nachdem Sie eine Betriebserlaubnis von einem dafür qualifizierten und zugelassenen Inspektor erhalten hat.

Ob Ihre Maschine oder Anlage in den USA tatsächlich als sicher eingestuft wird, liegt somit in den Händen dieses lokalen Inspektors und der bereits erwähnten teils individuellen Regeln der 3.142 Countys. Der Inspektor entscheidet, ob alle relevanten Vorschriften und Richtlinien bezüglich der Arbeitsplatzsicherheit in den USA erfüllt sind – und nur wenn diese Bedingungen zufriedenstellend beachtet werden, erhalten Sie die Betriebserlaubnis für Ihre Maschine.

Tipp: Hilfreich ist, dass ein Hersteller eine zusätzliche, unabhängige Bestätigung für die Einhaltung der Produktanforderungen einholen kann. Dies funktioniert beispielsweise über die Nationally Recognized Testing Laboratories (NRTLs). Diese unabhängigen Labore sind dafür zuständig, Produkte umfassend auf die Einhaltung der wesentlichen Sicherheits- und Qualitätsanforderungen zu überprüfen.

Nach erfolgreicher Prüfung vergeben diese Labore dann entsprechende Prüfzeichen, die das Produkt als sicher und den Vorgaben entsprechend kennzeichnen. Setzen Sie sich daher mit dem Hersteller Ihrer Maschine in Verbindung und finden Sie heraus, ob er solche Zertifizierungen für die USA bereits vorliegen hat – oder sie Ihnen liefern kann. Unserer Erfahrung nach stellen diese Prüfungen bei Maschinen mit einer CE-Kennzeichnung in den seltensten Fällen ein Problem dar. Dennoch erachten wir es als sinnvoll, im Vorfeld alles von einem spezialisierten und zertifizierten Sicherheitsfachmann überprüfen zu lassen. So reduzieren Sie als Verantwortlicher potenzielle Fallstricke.


Professionelle Unterstützung beim Maschinenumzug in die USA

Sprechen Sie mit unseren Experten

Der Umzug von Maschinen und Produktionsanlagen ist ein komplexes Projekt. Dafür benötigen Sie einen erfahrenen Partner, der Sie bereits ab der Planungsphase durch das gesamte Projekt begleitet. Unser Team beantwortet gern alle Fragen rund um unsere Dienstleistungen und alle wichtigen Themen zu Ihrem Maschinenumzug in die USA. Rufen Sie uns gern an, schreiben Sie eine E-Mail oder füllen Sie das Kontaktformular aus und wir werden uns so schnell wie möglich melden.


Maschinenumzug in die USA

Ihre Mitarbeiter

Die Entsendung von Mitarbeitern für Montage- und Servicearbeiten an Maschinen, die nicht in den USA gekauft wurden, benötigt eine gründliche Vorbereitung. Je nach Dauer des Aufenthalts müssen Sie zum Beispiel unterschiedliche Visa und arbeitsrechtliche sowie sozialversicherungsrechtliche Aspekte berücksichtigen. Wer hier Maßnahmen und Vorbereitungen versäumt, dem drohen später rechtliche Probleme und zusätzliche Kosten.

Flexibilität bei Visaoptionen

Informieren Sie sich über die verschiedene Visaoptionen, um die jeweils beste für Ihren Fall eines Maschinenumzugs in die USA auszuwählen. Hier empfiehlt sich Genauigkeit: Ein falsches Visum kann zu Einreiseverboten und anderen Komplikationen führen. Welches das richtige Visum ist, hängt von mehreren Faktoren ab. Dazu zählen unter anderem:

  • Dauer der Entsendung
  • Qualifikation der Mitarbeiter
  • zukünftige Aufgaben in den USA
  • Staatsangehörigkeit des Unternehmens und der angestellten Personen
  • Dauer der Unternehmenszugehörigkeit sowie vertragliche Bindung zum Unternehmen
  • Größe und Tätigkeitsschwerpunkt des Unternehmens

Anpassung von Arbeitsverträgen

Die Anpassung oder Erstellung von Arbeitsverträgen ist ein wichtiger Schritt, den Sie nicht vernachlässigen sollten. Das schützt sowohl Sie als Arbeitgeber als auch den Arbeitnehmer vor rechtlichen Unklarheiten. Kurzfristige Entsendungen erfolgen zwar im Rahmen des bestehenden deutschen Arbeitsvertrags, bei langfristigen Entsendungen ist allerdings grundsätzlich eine einvernehmliche Änderung des Arbeitsvertrags nötig, neben der Sie auch Ergänzungsvereinbarungen oder spezielle Entsendungsverträge vornehmen sollten.

Steuerliche Planung

Die Kenntnis der Sozialversicherungsabkommen zwischen Deutschland und den USA kann helfen, doppelte Beiträge zu vermeiden. Dies ist besonders wichtig, wenn Ihre Mitarbeiter für längere Zeit in den USA bleiben. Dabei gilt immer das Sozialversicherungsrecht des Arbeitsortes. Eine Entsendebescheinigung ist deshalb ein wichtiges Dokument, um von der amerikanischen Rentenversicherungspflicht befreit zu sein. Demnach unterstehen Mitarbeiter eines deutschen Unternehmens trotz US-Einsatz auch weiterhin der deutschen Sozialversicherung, wenn das inländische Arbeitsverhältnis bestehen bleibt, der Einsatz maximal fünf Jahre dauert und die Entsendung auf Weisung des Unternehmens erfolgt.

Fristen, Meldepflichten und Gesundheitschecks

Die Einhaltung der Meldepflichten in den USA ist unerlässlich, um rechtliche Probleme zu vermeiden. Dies betrifft sowohl die Registrierung beim Immigration and Naturalization Service (INS) als auch die Datenübermittlung über Application Programming INterfaces (APIs) (Daten wie Name, Passnummer, Geburtsdatum, etc.). Um potenziellen Problemen präventiv aus dem Weg zu gehen, ist es empfehlenswert, ein englischsprachiges Begleitschreiben des Arbeitgebers mit sich zu führen. Dort sollte folgender Inhalt dokumentiert sein:

  • Zweck der Reise
  • Aufgaben in den USA
  • Aufenthaltsdauer
  • Vermerk, dass der Mitarbeiter kein Einkommen aus einer amerikanischen Quelle bezieht

Beim Thema Gesundheit können Sie vieles vereinfachen, wenn Ihre Mitarbeiter im Vorfeld der Reise ihren Impfstatus überprüfen lassen. Bei diesem Thema sind amerikanische Behörden ebenso wenig zu Späßen aufgelegt wie bei Falschangaben. Die Wahl, Social-Media-Accounts anzugeben, liegt bei Ihnen – aber falsche Angaben in diesem Bereich können die US-Einreise verhindern. Wir raten Ihnen dazu, die Fristen für Visa oder Steuerunterlagen stets im Auge zu behalten. Sollten Arbeiten länger als geplant andauern, ist eine Fristverlängerung angeraten.

Bei diesen Punkten sowie beim internationalen Arbeitsrecht, dem US-Steuerrecht sowie den Gesetzen und Richtlinien in Sachen Einwanderung sollten Sie erfahrene Experten hinzuziehen. So vermeiden Sie unangenehme und finanziell belastende Überraschungen.


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Maschinenumzug in die USA

Ihre Technik und Ausrüstung

Dokumentation der Berufsausrüstung

Die korrekte Dokumentation der mitgeführten Berufsausrüstung ist nicht nur ein administrativer Prozess. Sie ist zudem ein kritischer Faktor, der die reibungslose Zollabfertigung bei einem Maschinenumzug in die USA beeinflusst. Eine unvollständige oder fehlerhafte Dokumentation kann zu Verzögerungen, zusätzlichen Gebühren oder sogar zur Beschlagnahmung Ihrer Ausrüstung führen. Um dies zu verhindern, können Sie zum Beispiel das Carnet ATA als nützliches Instrument verwenden.

Was ist ein Carnet ATA?

Das Carnet ATA (Admission Temporaire / Temporary Admission) ist ein internationales Zolldokument, das den temporären Import und Export von Waren ohne die Zahlung von Zollgebühren und Mehrwertsteuer ermöglicht. Es gilt in mehr als 75 Ländern (inkl. USA) und für verschiedene internationale Organisationen, einschließlich der USA. Das Dokument wird oft als „Reisepass für Waren“ bezeichnet und ist ideal für Unternehmen, die Berufsausrüstung, Messeartikel oder sogar professionelle Ausrüstung für sportliche und kulturelle Veranstaltungen mitnehmen möchten.

Ausgestellt wird das Carnet ATA hierzulande von der Industrie- und Handelskammer (IHK). Es können Umstände eintreten, die verlangen, dass die IHK vor der Ausstellung die Zustimmung der Euler Hermes Deutschland AG einholen muss. Diese setzt anhand der Bonität des Antragstellers den Kreditrahmen fest, innerhalb dessen Grenzen die IHK Carnets ohne weitere Rückfrage ausstellen darf.

Vorteile des Carnet ATA

  • Zeitersparnis: Die Verwendung eines Carnet ATA kann die Zollabfertigungszeiten erheblich verkürzen.
  • Kosteneffizienz: Es entfallen Zollgebühren und Steuern, wodurch die Gesamtkosten der Bewegung von Ausrüstung minimiert werden.
  • Vereinfachte Papierarbeit: Ein Carnet ATA deckt mehrere Reisen ab, wodurch der Verwaltungsaufwand reduziert wird.

Nachteile des Carnet ATA

  • Befristete Gültigkeit: Carnets sind in der Regel für ein Jahr gültig und können nicht verlängert werden. Laufen Carnets aus oder werden nicht mehr benötigt, müssen diese der IHK zurückgegeben werden. Weitere Punkte können Interessierte direkt mit der IHK klären. Diese hilft gern und kompetent weiter.

Weitere wichtige Dokumente, die Sie mitführen sollten

  • Handelsrechnung: Eine genaue Beschreibung der Waren, ihre Wertangabe und der Ursprungsort sind unerlässlich.
  • Packliste: Diese Liste sollte die genaue Anzahl der Kartons, die Größe und das Gewicht jeder Sendung enthalten.
  • Elektronisches Exportinformationssystem (EEI): Für bestimmte Waren, die in die USA exportiert werden, ist ein EEI-Filing erforderlich.

 

Standorte und Netzwerke weltweit

International agieren und Kunden unterstützen

Wo auch immer Sie etwas bewegen möchten – SCHOLPP ist vor Ort. Wir begleiten unsere Kunden bis ans andere Ende der Welt und unterstützen Montage- und Verlagerungsprojekte in internationalen Märkten. Unser weltweites Standortnetz umfasst Niederlassungen in Spanien, Italien, China und Malaysia sowie weltweite Kooperationsnetzwerke. Durch diese Netzwerke und unsere Erfahrungen haben wir in über 65 Jahren spezialisiertes Know-how aufgebaut, um für unsere Kunden vor Ort individuelle Lösungen für Transport- und Montageanforderungen zu entwickeln und zu nachhaltigen Erfolgen zu verhelfen.

Maschinenumzüge mit SCHOLPP

Maschinenumzüge mit SCHOLPP

Seit Jahrzehnten bewegen wir in Europa und auf allen Kontinenten tonnenschwere Aufträge. Jedes Projekt setzen wir dabei durch unsere Expertise in Detailplanung und intensiver Vorbereitung maßgeschneidert um. Mit SCHOLPP bewegt sich mehr als nur Maschinen.

 

Maschinen nach Asien umziehen

Maschinen nach Asien umziehen

Der asiatische Markt hat seine eigenen Strukturen und Regeln. Bisherige Vorgehensweisen und Unternehmensprozesse können nicht ungeprüft übernommen werden. Mit über 25 Jahren Marktpräsenz wissen wir, worauf bei erfolgreichen Maschinenumzügen nach Asien zu achten ist.

 

Indien: Profi-Maschinenumzüge

Indien: Profi-Maschinenumzüge

Lokale Märkte, umfassende Gesetze, regionale Gebräuche und fremde Kulturen - in Indien warten zahlreiche Herausforderungen auf ausländische Unternehmen. Gut, wenn man einen Montage-Partner mit einem lokalen Netzwerk und Erfahrung hat, der vor Ort unterstützt.

 

 


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Unser Team beantwortet gern Ihre Fragen rund um unsere Dienstleistungen und alle wichtigen Themen zu Ihrem Maschinenumzug in die USA. Rufen Sie uns gern an, schreiben Sie eine E-Mail oder füllen Sie das Kontaktformular aus und wir werden uns so schnell wie möglich melden.

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FAQ: Was muss bei Maschinenumzügen in die USA beachtet werden?

Die Dauer der Zollabfertigung hängt von der Vollständigkeit der Unterlagen und der Art der Maschine ab. In der Regel kann die Abwicklung bei korrekt vorbereiteten Dokumenten innerhalb weniger Tage erfolgen, Verzögerungen entstehen meist durch fehlende oder unklare Angaben.

Über welche Erfahrung verfügt SCHOLPP für Projekte in den USA?

SCHOLPP verfügt über langjährige Erfahrung in internationalen Maschinenumzügen und begleitet regelmäßig Projekte in den USA: von der Demontage über den Transport bis zur Einbringung und Wiederinbetriebnahmebegleitung.

Arbeiten im SCHOLPP-Team Experten, die sich mit Rahmenbedingungen der US-Industrie auskennen?

Ja, im Team von SCHOLPP arbeiten Spezialisten, die mit den technischen und organisatorischen Rahmenbedingungen der US-Industrie vertraut sind und Projekte entsprechend sicher planen und technisch fachgerecht umsetzen.

Stellt SCHOLPP erfahrene Monteure für Maschinenumzüge in die USA zur Verfügung?

SCHOLPP stellt für internationale Projekte erfahrene Monteure bereit, die sowohl mit komplexen Maschinenumzügen als auch mit den Anforderungen vor Ort in den USA vertraut sind, die englische Sprache beherrschen und die fachgerechte Umsetzung sicherstellen.