Investitionen steigen, Schwerpunkt verlagert sich: SCHOLPP ist gut vorbereitet

von SCHOLPP

Eine Studie des Instituts der deutschen Wirtschaft in Köln stellt fest: Die Investitionen in der Metall- und Elektroindustrie stiegen seit der Finanzkrise 2009 bis 2018 kontinuierlich an. In den Zahlen zeichnet sich seit 2017/18 ein mittelfristiger Trend ab: Statt Neuanschaffungen kommen jetzt wieder mehr Ersatzbeschaffungen und Rationalisierungen in der Produktion verstärkt in den Blick. Der Schwerpunkt in der Ausrichtung der Investitionen verschiebt sich. SCHOLPP stellt Planung und Ressourcen darauf ein.

SCHOLPP nahm das Erscheinen der Studie im August 2019 zum Anlass, sich in der Kundenbetreuung auf diesen Trend vorzubereiten. „Die Investitionsvorhaben und Planungen unserer Kunden aus der Metall- und Elektroindustrie spiegeln sich mit relativ geringer Verzögerung auch in unserem Geschäft“, erläutert SCHOLPP-Geschäftsführer Steffen Kühn den Grund, warum diese Studie intern ausgewertet wurde.

In aller Kürze zu den wesentlichen Zahlen: Der Trend der IDW-Studie zeigt einen Rückgang des Investitionsanteils bei Erweiterungen von 75 Prozent (Mittel der Jahre 2007-2017) auf 39 Prozent (Jahr 2018). Hingegen stiegen die Anteile bei Investitionen zur Ersatzbeschaffung von 18 auf 46 Prozent und bei Rationalisierungsinvestitionen von 7 auf 15 Prozent.

Man wolle, so Steffen Kühn weiter, auf alle diese Situationen in der Branche vorbereitet sein, um die Reaktionszeiten auf die konkreten Kundenanfragen möglichst kurz zu halten. Es mache einen Unterschied für die eigene Ressourcenplanung bei Personal und Technik, ob man mehrheitlich Neumaschinen transportiere, einbringe und montiere, oder ob man verstärkt Verlagerungs-, Automatisierungs- oder Retrofitting-Projekte in bestehenden Produktionslinien realisieren müsse.

Grundsätzlich gelte für SCHOLPP eine hohe Flexibilität bei allen Industriedienstleistungen: „In welcher betrieblichen Situation sich unsere Kunden aus der Elektro- und Metallindustrie auch befinden, SCHOLPP kann für jedes Investitionsszenario von Neu- oder Ersatzbeschaffung bis hin zu Produktionsumbau wertvolle unterstützende Leistungen anbieten“, unterstreicht Steffen Kühn.

All diejenigen Regional- und Projektleiter von SCHOLPP, die mit der Metall- und Elektrobranche befasst sind, haben bereits im Spätsommer und Herbst den Kontakt zu ihren Kunden aus der Branche intensiviert. „Je besser wir von den Kundenvorhaben informiert sind, desto besser gelingt es, kurzfristige, mittelfristige oder langfristige Planungshorizonte zu erkennen, Aufwände abzuschätzen und Ressourcen für unsere Kunden bereitzuhalten“, so Kühns Resümee.

Weitere Infos zur Studie: https://www.iwd.de/artikel/mehr-geld-fuer-investitionen-in-die-hand-genommen-438077/

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